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Peta-Ermittlerinnen finden erneut Massengräber in der Ukraine.

Stand: 26.03.2012
 

Die Lügen der ukrainischen Regierung, der Sponsoren und der Fußballindustrie

Im März 2012 reiste das PETA-Rechercheteam erneut in die Ukraine und machte sich 7 Tage lang mit lokalen Tierschützern auf den Weg durch das Land. Wir wollten sehen, ob die Ankündigungen der ukrainischen Regierung vom November 2011, das grausame Fangen und Töten der heimatlosen Hunde stoppen zu wollen, tatsächlich stimmten. Beharrlich rechtfertigen damit nämlich die Sponsoren der EM 2012 genauso wie die Fußballverbände ihr Nichtstun.

 

Weitere Informationen und die Onlinepetition HIER


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DEMO - Gegen Sexuellen Missbrauch an Tieren!
Köln - Samstag, 24. März 2012 • 12:00 - 15:00 Uhr

 

 


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Aktion Fairplay für die Straßentiere - Berlin 17.12.2011 H4R
Beitrag von Piet Bandiet

Mahnwache Frankfurt , Aktion Fairplay - EM ohne Tiermorde

Samstag, 17. Dezember  - 16.00 bis 19.00 Uhr
60311 Frankfurt am Main
Treffpunkt Eiserne Steg !!! - weitere Infos HIER


Weitere bundesweite Termine der Demos und Mahnwachen HIER

EM 2012: Hundemassaker in der Ukraine / PETA

Dokumentation - 22.11.2011


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Sieg für die "Stray Dogs" im Europaparlament

VICTORY for stray dogs in European Parliament! The Written declaration no. 26 on management of dog population (initiators: Daciana Sarbu and Adina Valean, Romania, Elisabeth Jeggle - Germany, Raul Romeva i Rueda - Spain, Janusz Wojciechowski - Poland) was ADOPTED !!!

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Appell an die EU - Unterschriften zu Erklärung Nr. 26/11

für eine humane Bekämfung der Überpopulation von Hunden in Europäischen Mitgliedstaaten. Fristverlängerung bis 13.10.2011 - bitte mitmachen!!

Bitte nochmal an alle Parlamentarier appellieren, die die Deklaration noch nicht unterzeichnet haben (Stand 29.09.) 
Vielen Dank. >>>> HIER entlang - Mustertext und Adressen <<<< 
 
Aktueller Stand der Unterschriften: HIER


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NAKHON PHANOM - Im Nordosten Thailands stoppen Behörden vier Lastwagen mit über 1000 Hunden in winzigen Käfigen. Die Tiere sind wertvolle Schmuggelware für Restaurants.

Über 1000 Hunde sind in den kleinen Käfigen auf den vier Lastwagen eingesperrt. Die Tiere hächeln wegen der Hitze, 300 sind schon tot. Eine Strassenpatrouille hat den Schmuggeltransport im Nordosten Thailands in der Provinz Nakhon Phanom entdeckt. 

Restaurants bezahlen 30 Dollar - Die Händler wollten die Tiere von Thailand aus über Laos nach Vietnam schmuggeln und dort verkaufen. Restaurants hätten ihnen pro Hund 30 Dollar bezahlt. Statt im Kochtopf landen die überlebenden Hunde in Tierheimen in Thailand. Die thailändische Regierung hat versprochen zu helfen und ein Spendenkonto für die Tiere eröffnet.

Für den grausamen Tierhandel verantwortlich sind zwei Thailänder und ein Vietnamese. Sie wurden verhaftet und wegen illegalen Tiertransports angezeigt. In Thailand droht für dieses Verbrechen ein Jahr Gefängnis.


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