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Tierschutz

Hunde lebendig verbrannt für Fussball EM 2012

RTL-AKTUELL am 15.11.2011

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Petition - Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen

Aufstand: Die Willkür der Umweltministerin Puttrich

Unter der Führung der Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich hat der hessische Gesetzgeber vor der Sommerpause mit den Stimmen von CDU und FDP die Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen. Auf Bitten des Landesjagdverbandes wurde auch die Jagdzeit auf Dachse von bisher 3 Monaten auf nunmehr 7 Monate verlängert. Während der Anhörung zum Gesetzentwurf vorgebrachte Bedenken des Tierschutzbeirats und diverser Natur- und Tierschutzorganisationen wurden von der Ministerin ignoriert. Begründet wird die Verlängerung der Jagdzeit lapidar mit dem Hinweis „Im Juli sind die Dachse sehr aktiv und können gut bejagt werden. … Einer Verlängerung der Jagdzeit steht wildbiologisch nichts entgegen.“

Eine Begründung, die für Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V., mangelhafter nicht hätte ausfallen können. „Was sich die Staatsministerin Puttrich hier herausnimmt, ist reine Gesetzgebungswillkür.“ Die Regelung trete das Grundgesetz hinsichtlich des Schutzes der Tiere mit Füßen und die Begründung mache nicht einmal den Versuch, den gemäß Tierschutzgesetz geforderten „vernünftigen Grund“ auch nur ansatzweise darzulegen.

Von Willkür spricht Kauertz auch deshalb, weil es in Hessen weder die Möglichkeit der Popularklage noch ein Verbandsklagerecht in Tierschutzsachen gebe. Nicht zuletzt deshalb macht Wildtierschutz Deutschland mittels Öffentlichkeitsarbeit auf diesen Missstand aufmerksam und mobilisiert über Facebook und Twitter den Aufstand.

Bitte unterzeichnen Sie diese wichtige Petition
Zur Online-Petition geht’s hier:

>>> Zur Petition  <<<

Quelle:
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz, (Vorsitzender)
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
0177 7230086      
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

http://www.wildtierschutz-deutschland.de/

http://www.schonzeit-fuer-fuechse.de/


 

Erster Hungerstreik in Spanien für den Tierschutz

Beatriz Menchén widmet seit mehr als 17 Jahren ihr Leben dem Tierschutz. Angefangen hat sie 1995 in der Perrera von Getafe, die damals noch alle Tiere töteten. Schockiert über die Zustände kämpfte sie so lange für die Rechte der Tiere, bis sie 1998 die Verantwortung für das Todeslager übernehmen konnte, den Verein La Voz Animal gründete konnte und so die Adoptionen vorantrieb.

Während dieser zeit wurden 3166 Hunde und Katzen vermittelt, nur 52 Tiere (1,39%) mussten aus humanitären Gründen euthaniseirt werden.

Vor einem Jahr hat das Rathaus von Getafe die Verantwortung der privaten Firma Vetmovil übertragen, die innerhalb von 6 Monaten 66,66% der aufgenommenen Tiere zum Tode verurteilte.

Nun soll auch noch die von La Voz Animal geleitete Perrera Parla der privaten Firma Vetmovil übertragen werden.

Gestern ist Beatriz in einen unbefristeten Hungerstreik getreten, sie kann nicht mit dem Gedanken leben, dass diese Tiere am Leben wären, wenn Vetmovil ebenfalls einer Politik der Null-Opfer folgen würde. Das Geschäft mit dem Tod ist lukrativ und bequem, Adoptionen voronzutreiben mit viel Arbeit verbunden, daher fordert sie von der Stadt einen neuen Vertrag mit Tierschutzkriterien.

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NEIN zum Welpenhandel! Mitzeichnungsfrist endet in 9 Tagen!

TASSO-Newsletter
Sagen Sie jetzt NEIN zum Welpenhandel!
Helfen Sie den Hunden und unterzeichnen Sie noch heute unsere Online-Petition

In wenigen Tagen endet die Mitzeichnungsfrist
Tierfreunde sagen eindeutig "Nein!" zum skrupellosen Handel mit Hundewelpen in Deutschland. Das beweist die aktuelle Petition von Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), TASSO und Europäischer Tier- und Naturschutz (ETN) eindrucksvoll. Mehr als 18.000 Tierfreunde haben seit der Einstellung der Petition auf der Seite des Deutschen Bundestages oder auf der Homepage von TASSO gegen das mit dem Handel verbundene Hundeleid und die Geldgier der Händler protestiert. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wird nach Ablauf der Mitzeichnungsfrist am 25. November 2010 über die Petition beraten.
Auch Bündnis 90/Die Grünen haben das Thema „Welpenhandel“ in einem Antrag an den Bundestag aufgegriffen. Ziel ist hier, die Notlage der deutschen Tierheime nicht zusätzlich durch die Flut von Billigwelpen zu verschärfen.
Die Politik ist durch die Wühltischwelpen-Kampagne und die Bundestags-Petition der drei großen Tierschutzorganisationen auf den unseriösen Welpenhandel aufmerksam geworden. Jetzt muss die Bedeutung des Themas durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und politisches Engagement der Tierschützer unterstrichen werden.
Bitte unterzeichnen Sie auch weiterhin die Petition – je mehr Stimmen wir haben, desto größer ist der öffentliche Druck auf den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.
Unterzeichnen können Sie weiterhin über www.tasso.net.
Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren! Jeder Hund, den wir so vor skrupellosen Händlern retten können, ist den Einsatz wert!
© Copyright TASSO e.V.

 

Illegaler Handel mit Welpen

Weil reinrassige Hundebabys ein Vermögen kosten, kaufen sich viele Deutsche übers Internet ihr Schmusetier. Hier bekommt man edle Welpen aus Osteuropa schon für ein Drittel des regulären Preises. Erst hinterher merken die Käufer, dass sie weder sich noch dem Tier einen Gefallen getan haben. Die schlecht gepflegten Hunde leiden oft an Durchfall, Viruserkrankungen oder Leberentzündung. Viele von ihnen sterben schon kurz nach dem Kauf. quer hat einen der Hundedealer, der drei Welpen auf einem Parkplatz bei Holzkirchen verhökern wollte, mit Kamera, Polizei und Amtstierarzt überrascht.

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